Geschützte Gesundheitsdaten, keine Passwörter zum Phishen.
Paswad gibt Patienten eine Portal-Anmeldung mit verifizierter Identität und Klinikern ein phishing-resistentes SSO über das EHR — mit einem für HIPAA-Audits gebauten Zugriffsprotokoll.
Vorfälle beginnen nach wie vor mit einer gestohlenen Anmeldung.
Das Phishen eines Klinikers oder das Kapern eines Patientenportals ist der häufigste Weg zu einem PHI-Vorfall. Gemeinsam genutzte Arbeitsplätze und Passwortmüdigkeit verschärfen das Problem.
Anmeldedaten-Phishing
Passkeys sind an Ihre Domain gebunden — eine gefälschte EHR-Anmeldeseite hat nichts zum Stehlen.
Tippen-zur-Dokumentation-Anmeldung
Kliniker melden sich mit einem Passkey an gemeinsam genutzten Arbeitsplätzen an — schnelles Wechseln, keine getippten Passwörter.
Protokollierter Zugriff
Jeder PHI-Zugriff ist an eine verifizierte Identität und ein signiertes, exportierbares Ereignis gebunden.
Illustrative Zahlen zur Design-Begutachtung.
Die richtige Person,
die richtige Akte.
Patienten melden sich mit einem Passkey, der an eine verifizierte Identität gebunden ist, in ihrem Portal an. Kliniker erhalten ein SSO über das EHR — und Sie erhalten eine HIPAA-taugliche Nachweiskette, die genau zeigt, wer auf was zugegriffen hat.
HIPAA-orientiert ab der ersten Anmeldung.
Über die gesamte Versorgungskette.
Patientenportal
Passkey-Anmeldung mit verifizierter Identität für Befunde, Terminplanung und Telemedizin.
Kliniker-SSO
Schnelles Wechseln der Anmeldung an gemeinsam genutzten Arbeitsplätzen über das EHR und klinische Apps.
E-Verschreibung & Anordnungen
Step-up-Passkey-Signierung für kontrollierte Substanzen und risikoreiche Anordnungen.
Schützen Sie PHI ohne Passwörter.
Bringen Sie verifizierte Identität in Ihr Portal und Ihr Kliniker-SSO.
Passwortloser Zugriff im Gesundheitswesen — FAQ
Wie Health-IT-, Sicherheits- und Compliance-Teams über Patientenportal-Anmeldung, HIPAA, Kliniker-SSO und E-Rezept-Signierung denken.
Wie schützt Paswad den Zugriff auf das Patientenportal?
Patienten melden sich mit einem Passkey an, der an einen KYC-verifizierten Web-Passport gebunden ist, sodass die richtige Person die richtige Akte erreicht — und es kein Passwort gibt, das ein Angreifer phishen oder zurücksetzen kann. Da Passkeys kryptografisch an Ihre Domain gebunden sind, hat eine gefälschte Portal-Anmeldeseite nichts zum Stehlen und schließt damit den häufigsten Weg zu einem PHI-Vorfall.
Ist Paswad HIPAA-konform für geschützte Gesundheitsdaten?
Paswad ist als HIPAA-orientierte, BAA-bereite Zugriffsebene aufgebaut: Es authentifiziert Nutzer und protokolliert Zugriffe, ohne klinische Akten zu speichern. Jeder PHI-Zugriff ist an eine verifizierte Identität gebunden und wird in ein signiertes, exportierbares Ereignisprotokoll geschrieben, das Ihrem Datenschutzbeauftragten die von HIPAA erwartete Nachweiskette liefert. Paswad ist ausschließlich die Identitätsebene — Ihr EHR bleibt das führende System. Siehe unsere Sicherheitsübersicht.
Wie funktioniert Kliniker-SSO an gemeinsam genutzten Arbeitsplätzen?
Kliniker melden sich mit einem Passkey an und erhalten ein phishing-resistentes SSO über das EHR und die klinischen Apps via Standard-OIDC — schnelles Wechseln zwischen gemeinsam genutzten Arbeitsplätzen ohne getippte Passwörter. Jede Sitzung ist an eine verifizierte Klinikeridentität gebunden, sodass Ihr Zugriffsprotokoll genau zeigt, wer welche Akte geöffnet hat — weitaus sauberer als gemeinsam genutzte generische Anmeldungen.
Können Kliniker E-Rezepte und Anordnungen mit einem Passkey signieren?
Ja. Für die E-Verschreibung kontrollierter Substanzen und andere risikoreiche Anordnungen können Sie ein Step-up-Passkey-Signieren verlangen, das die verifizierte Identität des Klinikers an die exakte Anordnung bindet und einen manipulationssicheren, prüfbaren Datensatz erzeugt. Das unterstützt EPCS-artige Zwei-Faktor-Anforderungen ohne Token oder getippte Passwörter. Integrationsdetails finden Sie in unseren Docs.